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 Almost Lover

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Eternety
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BeitragThema: Almost Lover   Di Dez 16, 2008 10:28 pm

Titel: Almost lover

Autor: Eternety

Rating: p16

Disclaimer: Das Lied “Almost Lover” ist von A fine Frenzy. Die Story und die Figuren gehören mir

Inhalt: Liebe ist etwas wunderbares, doch manchmal ist sie einfach nur aussichtslos. Alles kann so harmlos beginnen und doch weiß man nie, wie es endet.

Es gibt Dinge, die einfach kein Kommentar benötigen und ich finde, dass diese Geschichte dazu gehört.
Lasst sie einfach auf euch wirken.
Es ist die Erste, die ich nach einer längeren Schreibpause wieder geschrieben habe.

Ich hoffe, ihr mögt sie.

Eure Eternety

Almost Lover

Wieder sitze ich hier an meinem Schreibtisch im Büro und sehe zu dir hinüber.
Jeder einzelne Blick schmerzt, auch wenn es fast ein Jahr her ist…
Immer und immer wieder kann ich spüren, dass auch du zu mir schaust, doch ich weiß, dass es andere Blicke sind als die, die ich dir zuwerfe.
Es sind nicht die eines verliebten Menschen, so gerne ich die sehen würde, sondern nur die eines Freundes, der sich Sorgen macht.
Sorgen um einen Freund, dem es schlecht geht.
Schon sehr lange schlecht geht.
Du versuchst zu helfen, doch wie kannst du?
Du fragst mich, warum es mir schlecht geht, doch wie kann ich dir den Grund sagen?
Du bist der Grund dafür…

Your fingertips across my skin
The palmtrees swaying in the wind
Images
You sang me Spanish lullabies
The sweetest sadness in your eyes
Clever trick…


Spanien vor einem Jahr.
Wir lagen am Strand, die Sonne ging hinter dem Horizont unter.
Die Wärme des Tages wich der Kälte der Nacht.
Wir kannte uns da schon einige Monate, doch das wir zusammen in den Urlaub gefahren waren, war eher ein Zufall.
Die Freundin, die du eigentlich mitnehmen wolltest, hatte dir kurzfristig abgesagt und du hast einfach mich gefragt.
Eine Kollegin, von der du dachtest, dass sie sehr dringend Urlaub bräuchte und so habe ich mich breitschlagen lassen, nicht zuletzt von jemand ganz anderem: Der Freundin, die dir abgesagt hatte.
Meiner besten Freundin, denn sie wollte mir endlich mal wieder ein Date verschaffen.
So ging das nicht, weil sie wusste, dass ich meinen Freund liebe, also dieser Plan.
Sie konnte ihn noch nie leiden und fand, dass ich mir endlich jemand anderen suchen sollte, doch das hat sie mir erst hinterher verraten.
Nett gemeint von ihr, doch was sie damit anrichten würde, dass konnte weder sie, noch ich oder du erahnen…

Wir lagen am Strand und redeten, wie eigentlich jeden Abend.
Aus der Stadt hörte man die abendliche Musik, die Palmen bewegten sich sanft im Wind, der über das Meer auf uns zukam.
Bis eben hatte ich meinen Roman gelesen, doch nun wurde es zu dunkel und ich legte das schwere Buch aus der Hand und wand mich ganz dir zu.
Ich sah dich mit leeren Augen, die weit in die Ferne zu schauen schienen, der Musik lauschen, die aus deinem MP3-Player kam.
Wir waren uns schnell einig, dass unser Musikgeschmack wohl etwas auseinanderging.
Jeder hörte seine eigene Musik auf seinem Player und schon waren wir uns einig gewesen.
Ich wusste, dass du in diesem Moment ein bestimmtes Lied hörtest.
Ich sah es deinen traurigen Augen an, die Art, wie du dort lagst und ich hatte leichtes Mitleid mit dir.
Das Lied bedeutete dir viel…
Ich hatte es die letzte Woche gesehen.
Während du dieses Lied hörtest, hattest du mich nicht einmal angesehen.
So, als würde ich alles repräsentieren, was dir dieses Lied sagte.
An diesem Abend war es anders.
Ich hörte die leisen Klavierklänge, die über deine Kopfhörer in deine Ohren drangen und wünschte mir zum ersten Mal, dieses Lied mit dir zusammen hören zu können.
Wir lagen, wie immer, dicht nebeneinander.
Das machte uns beiden nicht aus, denn schließlich teilten wir seit über einer Woche ein Zimmer und hatten uns inzwischen so gut kennen gelernt, dass wir über den Status flüchtige Bekannte hinaus waren.
Freunde… Ja, so konnte man uns bezeichnen.
Er hatte mir die Geschichte zu diesem Lied erzählt und mich dabei nicht einmal angesehen.
Genau wie er es immer tat, wenn er das Lied hörte…
Immer, außer an diesem Abend.
Plötzlich sah er in meine Augen und ich sah seine Traurigkeit als seine Lippen die Worte mit formten, die die Sängerin in das Mikro gehaucht hatte.

I never want to see you unhappy
I thought you want the same
For me


Ich las die Worte von deinen Lippen und fühlte Traurigkeit in mir aufsteigen.
Unerwartet strichen seine Finger über meine Wange. Ich sah ihn überrascht an.
Bis zu diesem Augenblick hatte er mich nie so berührt.
Eine flüchtige Umarmung, ein Knuff in die Seite, doch das hier war anders.
Seine Finger fühlten sich gut und richtig auf meiner heißen Haut an.
Zu gut… zu richtig… ein Fehler…

Goodbye my almost lover
Goodbye my hopeless dream
I’m trying not to think about you
Can’t you just let me be?
Goodbye my luckless romance
My back is turned on you
Should have known you’d bring me heartache
Almost Lovers always do

Jetzt sitze ich hier und ein Jahr ist seitdem vergangen.
Egal was ich tue, ich kann es nicht vergessen.
Ich muss es, denn wir sind beide vergeben.
Er kurz nach dem Urlaub, ich schon damals, als ich mit ihm in Urlaub fuhr.
Warum ich gefahren bin, weiß ich heute nicht einmal mehr…
Wahrscheinlich einfach, weil ich raus wollte.
Ich hatte gerade Streit mit meinem Freund und brauchte Luft, um mich von allem zu erholen.
Es war heftig gewesen und so hatte ich die Gelegenheit doch genutzt, wider aller Vernunft.
Ich hätte wissen müssen, dass das nicht gut ausgeht…
Doch ich hatte an keine Konsequenzen gedacht, als seine Finger über meine erhitze Haut fuhren.
Auch nicht, als sie den Stoff meines Shirts nach oben schoben und auch nicht, als seine Lippen auf meinen lagen.
Ich hatte zugelassen, dass er mir nah kam und nun sitze ich hier.
Ich sehe ihn an.
Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat seit genau einem Jahr.
Jeden Tag wieder und jeden Tag wieder tut es weh, ihn zu sehen.
Er lässt mich einfach nicht los!
Warum lässt du mich nicht gehen?
Doch immer wieder ziehst du mich in deinen Bann.
Immer wieder erinnerst du mich an deine Lippen, die über meinen Bauch fuhren und deine Hände, die keine Tabus zu kennen schienen.
Flüchtige Berührungen, wenn wir uns auf dem Gang begegnen.
Nur eine Hand, die meine Schulter streift und alle Erinnerungen kommen quälend zurück.
Denn nach dieser Nacht haben wir beide keine Grenzen mehr gekannt…

We walk along a silent street
You took my hand and danced with me
Images
And when you laughed you kissed my lips
You told me you never ever forget these images


Am nächsten Abend sind wir durch die Stadt gezogen.
Die Straßen waren voller Menschen die tanzten und lachten.
Volksfest und wir mischten uns unauffällig unter die feiernden Menschen.
Wir tanzten, wir lachten, wir sangen, wir tranken mit ihnen und immer wieder spürte ich dich so nah an mir.
Deine Lippen, die die meinen zu verschlingen drohten.
Immer wieder und mit jedem Mal wurde ich süchtiger nach ihnen.
Wir wussten, wir durften nicht, doch das war uns egal.
Wir taten einfach, was uns in den Sinn kam.

Irgendwann hast du mich in eine Bar gezogen und dort sofort auf die Tanzfläche.
Verlassen haben wir sie, als der Morgen graute.
Wir liefen durch die Straßen und tanzten zu unserer eigenen Musik, die nur wir hören konnten.
Danach passierte wieder, was nicht hätte passieren dürfen, doch um Konsequenzen scherte sich keiner von uns beiden.
Jedes Lächeln, das ich zeigte, belohntest du mit einem Kuss, der mir den Atem raubte.
Leise hast du mir ins Ohr gesungen:

I never want to see you unhappy


Denn das war ich in den letzten Wochen zu oft gewesen.
Unglücklich, einsam, verlassen, doch du gabst mir wieder das Gefühl, geliebt zu werden.
Mein Freund hatte mich wie Dreck behandelt… Warum blieb ich bei ihm?
Weil er der wichtigste Mensch für mich war!
Du hast mir gezeigt, dass es eine andere Welt gibt, doch ich wusste schon da, dass es diese Welt für mich nur hier in Spanien geben würde.
Er würde mich nicht gehen lassen, doch schon der Gedanke daran, was wir hier getan hatten, würde genügen, um mich glücklich zu machen.
Der Gedanke an dich macht mich immer noch glücklich, auch wenn er mehr schmerzt und mit jedem Tag wird es mehr.
Ich schaue auf das Bild von dir.
Du hast es mir geschenkt.
Du hast es mir gewidmet.
Es gehört mir!
Niemand soll es sonst sehen.
Es befindet sich auf meinem Desktop, doch nicht als Hintergrund, sondern nur als Datei.
Ich schaue sie mir nicht an.
Das kleine Bild genügt mir.
Es genügt, um mich gleichzeitig glücklich und traurig zu machen.
Es schmerzt, es sich anzusehen und gleichzeitig liebe ich es, dich so zu sehen.
Du, mit deiner Sonnenbrille, dem schwarzen Top und der Silberkette.
Wie oft habe ich dich so neben mir liegen sehen, wenn wir abends mal wieder an den Strand gegangen waren und einfach im Sand lagen.
Einmal meinte ein Kellner, wir wären ein perfektes Paar, so gleich, wie wir immer angezogen wären.
Du schwarz, ich schwarz, beide mit Sonnenbrille.
Wir haben oft deswegen gelacht, doch wir wussten auch, dass er Recht hatte.
Wir harmonierten und doch war es aussichtslos… von Anfang an.

I thought you want the same
For me


Nie wollte ich, dass es dir schlecht geht oder dass du unglücklich bist und ich dachte eigentlich, dass du es ernst gemeint hast, als du meintest, dass du mich nie unglücklich sehen wolltest.
Du hättest mir helfen können.
Deine Hand hätte gereicht.
Du hättest sie mir nur reichen und mich zu dir ziehen müssen, doch anscheinend war ich es dir nicht wert.
Nicht wert, dass du etwas für mich riskierst.
Wir wissen beide, dass es nicht einfach gewesen wäre, denn mein Freund ist brutal und deine Verlobte würde perfekt zu ihm passen.
Auch sie ist nicht harmlos, doch noch lange nicht so schlimm wie er.
Seit wir zurück sind, geht es mir schlecht.
Nur der Gedanke an dich hält mich noch am Leben und dass es aussichtslos ist, verdränge ich so gut es geht.
Ich will dich, sonst niemanden, doch ich weiß, dass es hoffnungslos ist.
Du gehörst ihr, ich gehöre ihm und eher werde ich sterben, als das er mich aus seinen Armen entlässt.

Goodbye my almost lover
Goodbye my hopeless dream
I’m trying not to think about you
Can’t you just let me be?
Goodbye my luckless romance
My back is turned on you
Should have known you’d bring me heartache
Almost Lovers always do


Zuletzt von Eternety am Mi Jun 17, 2009 1:03 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Eternety
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BeitragThema: Re: Almost Lover   Do Feb 05, 2009 4:12 am

Ich möchte mich einfach von dir abkehren!
Einfach nur gehen und alles hinter mir lassen, doch ich weiß, ich kann es nicht.
Zu sehr hast du mich gefangen genommen.
Zu oft hast du mir gezeigt, wie gern du mich hast.
Ich bedeute dir etwas und das ist mir wichtiger als alles andere.
Am liebsten würde ich zu dir gehen und dir sagen: Ich liebe dich.
Doch ich weiß, dass du lachen würdest.
Für dich wäre das sicher verrückt.
Du liebst mich nicht, dass hast du mir sogar einmal direkt gesagt.
Es war auch in Spanien, doch da war es mir noch egal.
Da habe ich anders gefühlt.
Einfacher, freundschaftlicher…
Doch jetzt…
Jetzt fühle ich schmerzen, wenn ich an dich denke.
Wenn ich dein Foto ansehe.
Wenn ich dich ansehe.
Ich liebe dich und hasse mich dafür.
Ich hasse dich dafür, dass du dich nicht einfach gegen sie stellst.
Das du mich nicht so liebst wie ich dich liebe.
Das du nicht den Mut hast, zu mir zu stehen, denn nicht einmal unsere Freundschaft ist öffentlich und das es eine ist, bezweifle ich nicht.
Ich vertraue dir blind.
Das muss ich, denn alles andere würde in unserer Situation zerbrechen.
Es ist auch so schon genug dabei…
Und es wird zerbrechen, wenn du dich nicht gegen die Regeln stellst, die dich aufhalten.
Gegen Menschen, die dich lieben, doch die dich an sich fesseln.
Besonders von ihr musst du dich lösen, wenn wir offen zu unserer Freundschaft stehen wollen.
SIE ist es, die dich davon abhält, jetzt zu mir zu kommen und die Träne aus meinem Gesicht zu wischen, wie du es an diesem letzten Abend in Spanien gemacht hast.
Der Abend, an dem mir bewusst wurde, dass das alles nun enden würde.
Das wir in unsere kalte, grausame Welt zurückkehren würden und das es ab jetzt kein wir mehr geben würde.
Ich erinnere mich noch genau an jede deiner Berührungen.
Ich habe sie in mich aufgesogen, denn ich wusste, es würden die Letzten sein.
Deine sanfte Berührung.
Deine warmen Arme, die mich im Schlaf nicht losließen.
Deine Lippen, die meine verzweifelt einfingen.
Deine Haare, in die sich meine Hände verkrallt hatten und die dich am liebsten für immer gehalten hätten…
Dieses „Für immer“ hielt genau bis zum nächsten Morgen.

I cannot go to the ocean
Cannot drive the streets at night
Cannot wake up in the morning
Without you on my mind
So you're gone and I'm haunted
I'll bet you are just fine
Did I make it that easy to walk
Right in and out of my life?

Die fiel es leichter, einfach zu gehen.
Schon am Flughafen hast du mich kaum noch angesehen und auch die nächsten Tage im Büro nicht.
Einen Status Quo hatten wir nach mehreren Wochen, doch gefallen hat es mir nie.
Bis jetzt nicht.
Ich will dich neben mir spüren.
Ich will, dass du mich liebst, doch ich kann liebe nicht erzwingen.
Du bist kein Gegenstand, den ich einfach so besitzen kann.
Wärst du es, ich würde jeden Cent, den ich besitze für dich hergeben, nur um dich in meinen Armen halten zu können.
Mein Leben würde ich für diesen Augenblick geben.
Dich noch einmal halten.
Dich noch einmal spüren… Doch ich weiß, dass es keinen Sinn hat.
Du lebst in deiner Welt.
Eine Welt, zu der mir der Zugang verwehrt ist.
Aus gutem Grund verwehrt, denn ich wäre das Chaos in dieser Welt.
Ich bin nicht wie sie alle.
Ich bin unruhiger, ja, vielleicht auch etwas klüger, nicht so hübsch, nicht berechnend, gefühlsgeleitet.
Sie würden mich zerreißen wie ein junges Häschen von einer Meute Hunde zerrissen wird.
Ich wäre die, auf die sich alles entlädt.
Ich bin keine Heilige, dass habe ich nie gesagt, doch ein falsches Wort und ich wäre das Monster, auf das sich alle stürzen.
Das ertrage ich nicht und so wird es wohl so bleiben, wie es ist.
Ich sehe dich weiter an.
Ich sehe dich an deinem Schreibtisch neben mir sitzen und mir zulächeln.
Dann kommt sie.
Ich kann sehen, wie du sie küsst und spüre dabei wieder, wie deine Lippen gierig die Meinen verschlungen haben.
Leise singe ich mit, als ich das Lied im Radio höre.
Es spricht mir aus der Seele und ich weiß, dass ich darauf hören muss.
Ich darf nicht an dir Klammern, doch ich will es.
Ich will dich und sonst niemanden.
Ich will, dass du mich liebst, doch ich sehe, dass sie dir wichtiger ist.
Wer bin ich, dass ich dir das nicht gönne?
Was für ein Freund wäre ich, wenn ich es dir verüble, dass du glücklich bist?

Die Schmetterlinge in meinem Bauch schlagen mit den Flügeln.
Immer und immer wieder.
Es schmerzt, wenn die sanften Flügel brechen.
Nägel spießen die zarten Tiere auf.
Mit jedem Tag sterben mehr und mehr Tagfalter.
Weniger schlagen mit ihren Flügeln und dafür stechen mehr Nadeln in meinem Bauch.
Heute habe ich dich mit ihr gesehen.
Ich sah, wie sie in deinen Armen liegt und der letzte und allerschönste Falter wurde aufgespießt. Meine Liebe zu dir.
Er ist tot und hat nur Schmerzen zurück gelassen.
Der Falter lebt nicht mehr.
Keiner tut es…
Nur einer.
Ein einziger, kleiner Nachtfalter flattert mit seinen zarten Flügeln zwischen den Nadeln hindurch.
Er ist winzig, doch solange er da ist, werde ich mich nicht aufgeben.
Ich kann meine Gefühle verdrängen, doch diesen Falter will ich gar nicht verdrängen.
Der kleine Nachtfalter namens Hoffnung.

Goodbye my almost lover
Goodbye my hopeless dream
I’m trying not to think about you
Can’t you just let me be?
Goodbye my luckless romance
My back is turned on you
Should have known you’d bring me heartache
Almost Lovers always do
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